Tipps und Tricks
Auf dieser Seite veröffentlichen wir hilfreiche Tipps und Tricks von unseren Experten und Kunden.
Einen Screenshot fertigen Sie folgendermaßen an:
Falls Sie Windows Vista oder Windows 7 verwenden, verwenden Sie dazu am einfachsten das integrierte Snipping Tool. Mit diesem Tool können Sie Bildschirmausschnitte machen und abspeichern.
Andernfalls finden Sie auf Ihrer Tastatur eine „Druck“ oder „Print Screen“ Taste. Wenn Sie auf diese Taste drücken wird ein Bildschirmfoto angefertigt und in die Zwischenablage gespeichert. Dieses Foto können Sie nun via Rechtsklick -> „Einfügen“ in ein Word Dokument oder ähnliches einfügen.
Falls Sie auf Mac arbeiten können sie mit der Tastenkombination ⌘ + Shift + 3 bzw. ⌘ + Shift + 4 einen Screenshot anfertigen. Dieser wird automatisch auf Ihrem Schreibtisch gespeichert.
Vereinzelt wundern sich Kunden darüber, dass ihre im Labor belichteten digitalen Fotos in Bezug auf Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe nicht annähernd der Darstellung auf dem eigenen Monitor entsprechen. Die Ursache liegt aber meistens nicht beim Fotolabor, sondern in der fehlenden Abstimmung zwischen Monitor und Belichtungsausgabe. Dieser Tipp soll keineswegs einem professionellen Farbmanagement-System Konkurrenz machen.
Der Vorteil für den Anwender soll vielmehr in der einfachen und unkomplizierten Anpassung der Monitordarstellung, sofern überhaupt möglich, eines Bildes mit der Belichtungsausgabe eines Fotolabors sein.
- Mit Hilfe einer Testbilddatei werden zunächst Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur optimal eingestellt.
- Im nächsten Schritt lädt der Anwender in seinem Bildbearbeitungsprogramm die Referenzdatei, mit der die Feineinstellung des Monitors vorgenommen wird. Das Referenzbild enthält Motive, die für Fotosituationen typisch sein sollen.
- Der Anwender vergleicht die Darstellung der Referenzdatei am Monitor mit dem Referenzprint auf Fotopapier. Durch Einstellen des Monitors mit den entsprechenden Monitorreglern werden die beiden Bilddarstellungen soweit wie möglich einander angepasst. Wichtig ist, dass dabei nicht die Bild-Datei geändert wird, sondern lediglich ihre Darstellung (am Monitor).
- Nach dem farblichen Abgleich soll gewährleistet werden, dass das, was der Anwender am Monitor sieht, weitgehend dem entspricht, was das Fotolabor später belichtet. Mit Hilfe des Referenzprints soll der Anwender die auftretenden Unterschiede abschätzen können. Um dies zu gewährleisten, wird der Referenzprint jeweils von dem Fotolabor produziert, bei dem die Belichtung in Auftrag gegeben wird.
Wir empfehlen Ihnen GIMP, den Sie kostenlos von www.gimp.org herunterladen und installieren können. Dieses kostenlose Bildbearbeitungsprogramm ähnelt sehr stark dem kostenpflichtigen Adobe Photoshop.
Ja, und zwar mit PhotoRescue! Haben Sie Ihre Bilder verloren? Keine Panik! Testen Sie PhotoRescue: Die Wiederherstellungslösung für Ihre digitalen Bilddateien für gelöschte oder beschädigte Speicherkarten wie Compact Flash, SD und XD Speicherkarten, Memory Sticks, Smart Media Karten und andere digitale Speichermedien, welche in Digitalkameras verwendet werden. Probieren Sie die Demo-Version für Windows und Mac OS X aus und kaufen Sie die Vollversion erst dann, wenn Ihnen die Demoversion zeigt, dass Ihnen PhotoRescue helfen kann!
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns auch gerne persönlich kontaktieren.