Tipps und Tricks
Auf dieser Seite veröffentlichen wir hilfreiche Tipps und Tricks von unseren Experten und Kunden.
Verwenden Sie bitte den Farbraum "sRGB". Wenn Sie Ihre digitalen Bilddateien mit einem Bildbearbeitungsprogramm verändern, achten Sie bitte darauf, dass Sie kein benutzerdefiniertes Farbprofil anwenden. Übrigens, die besten Ergebnisse werden mit dem "sRGB"-Farbraum bzw. "sRGB"-ähnlichen Farbprofilen erreicht.
Vereinzelt wundern sich Kunden darüber, dass ihre im Labor belichteten digitalen Fotos in Bezug auf Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe nicht annähernd der Darstellung auf dem eigenen Monitor entsprechen. Die Ursache liegt aber meistens nicht beim Fotolabor, sondern in der fehlenden Abstimmung zwischen Monitor und Belichtungsausgabe. Dieser Tipp soll keineswegs einem professionellen Farbmanagement-System Konkurrenz machen.
Der Vorteil für den Anwender soll vielmehr in der einfachen und unkomplizierten Anpassung der Monitordarstellung, sofern überhaupt möglich, eines Bildes mit der Belichtungsausgabe eines Fotolabors sein.
- Mit Hilfe einer Testbilddatei werden zunächst Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur optimal eingestellt.
- Im nächsten Schritt lädt der Anwender in seinem Bildbearbeitungsprogramm die Referenzdatei, mit der die Feineinstellung des Monitors vorgenommen wird. Das Referenzbild enthält Motive, die für Fotosituationen typisch sein sollen.
- Der Anwender vergleicht die Darstellung der Referenzdatei am Monitor mit dem Referenzprint auf Fotopapier. Durch Einstellen des Monitors mit den ensprechenden Monitorreglern werden die beiden Bilddarstellungen soweit wie möglich einander angepasst. Wichtig ist, dass dabei nicht die Bild-Datei geändert wird, sondern lediglich ihre Darstellung (am Monitor).
- Nach dem farblichen Abgleich soll gewährleistet werden, dass das, was der Anwender am Monitor sieht, weitgehend dem entspricht, was das Fotolabor später belichtet. Mit Hilfe des Referenzprints soll der Anwender die auftretenden Unterschiede abschätzen können. Um dies zu gewährleisten, wird der Referenzprint jeweils von dem Fotolabor produziert, bei dem die Belichtung in Auftrag gegeben wird.
Weitere Information:
Das DQ-Tool wurde ursprünglich im Fachhandel angeboten, ist dort aber nicht mehr erhältlich. Daher werden alle Dateien des Tools zum Download angeboten (Zum "Speichern" bitte rechte Maustaste drücken und Befehl "Ziel speichern unter" wählen):
Informationsdatei des DQ-Tools zum Vorgehen bei der Einstellung (.pdf, 821 KB)
Kontrast-Datei zur Grobeinstellung von Monitorhelligkeit und -kontrast (.jpg, 98 KB)
Monitor Referenzbilddatei zum Abgleich des Monitors (.jpg, 421 KB; die Datei dient ausschließlich der Anpassung der Monitordarstellung an den Referenzprint und eignet sich nicht zum Ausdruck oder zur Erstellung eines Prints)
Print-Referenzdatei zur Erstellung eines Referenzprints (.jpg. 1,752 KB)
Verwenden Sie für jedes Format optimale Bildgrößen! Mehr Pixel verlängern nur die Upload-Zeiten, ohne die Qualität weiter zu verbessern. Der Upload ist daher auch kostenintensiver für Sie. Die Online-Plattform 6mpixel.org setzt sich genau mit diesem Thema auseinander und stellt weitere Informationen zur Verfügung. Übrigens, eine .jpg-Bilddatei darf bei HappyFoto nach Dekomprimierung 50 MB nicht überschreiten.
Wir empfehlen Ihnen das Programm IrfanView, das Sie kostenlos auf der IrfanView-Website herunterladen können. IfranView ist das aus unserer Sicht beste Programm im Bereich "Batchumbenennung/Batchkomprimierung". Dieses Programm ist kostenlos und bietet darüber hinaus noch viele weitere, nützliche Funktionen:
Viele unterstützte FormateUnterstützung für mehrere Sprachen
Thumbnails/Vorschau
Zeichnen von Linien, Kreisen, Pfeilen, Korrektur der Schieflage etc.
Skins/Designs für Symbolleiste
Slideshow (Speichern der Diashow als EXE/SCR oder brennen auf CD)
Anzeigen von EXIF/IPTC/Kommentar während der Slideshow
Unterstützung für Adobe Photoshop Filter
Schnelles Bewegen durchs Verzeichnis
Batch-Konvertierung (mit Bild-Manipulation)
Multipage TIFs bearbeiten
Datei Suche
Bilder per E-Mail versenden
Multimedia-Player
Farbtiefe ändern
Unterstützung für eingebettete Farbprofile aus JPG/TIF
Scanner-Unterstützung (TWAIN)
Bilder ausschneiden/freistellen
Bearbeiten der IPTC-Daten
Effekte (Schärfen, Verwischen, Adobe 8BF, Filter Factory, Filter Unlimited, etc.)
Fotografieren
Icons aus EXE/DLL/ICLs extrahieren
Verlustfreie JPG-Operationen
Unterstützung für Unicode Dateinamen
Viele Tastaturkürzel
Viele Befehlszeilen-Optionen
Viele PlugIns
Nur eine EXE-Datei, keine DLLs, keine Shareware Meldungen wie "I Agree" oder "Evaluation expired"
Keine selbstständigen Registry-Änderungen
Wir empfehlen Ihnen GIMP, den Sie kostenlos von www.gimp.org herunterladen und installieren können. Dieses kostenlose Bildbearbeitungsprogramm ähnelt sehr stark dem kostenpflichtigen Adobe Photoshop.
Ja, und zwar mit PhotoRescue! Haben Sie Ihre Bilder verloren? Keine Panik! Testen Sie PhotoRescue: Die Wiederherstellungslösung für Ihre digitalen Bilddateien für gelöschte oder beschädigte Speicherkarten wie Compact Flash, SD und XD Speicherkarten, Memory Sticks, Smart Media Karten und andere digitale Speichermedien, welche in Digitalkameras verwendet werden. Probieren Sie die Demo-Version für Windows und Mac OS X aus und kaufen Sie die Vollversion erst dann, wenn Ihnen die Demoversion zeigt, dass Ihnen PhotoRescue helfen kann!
1. Jede PC-Tastatur hat eine Taste, die mit "Print Screen", "PrtScr", "Drucken" oder "Druck" beschriftet ist. Diese Taste startet nicht einen angeschlossenen Drucker, sondern ist quasi der "Auslöser", der Windows ein Foto der Bildschirmansicht erstellen lässt, welches in die Zwischenablage geparkt wird.
2. Als Nächstes öffnet man ein Grafikprogramm. Zum Erstellen von Screenshots ist keine besondere Software erforderlich. Der Vorgang funktioniert zum Beispiel mit dem in Windows (XP und Vista) integrierten Programm "Paint".
3. Da Paint automatisch ein leeres Dokument erstellt, muss nur noch das Bildschirmfoto aus der Zwischenablage mithilfe der Tastenkombination STRG+V oder mit dem Menübefehl Bearbeiten/Einfügen eingefügt werden. In dieser Variante ist alles abgebildet, was am Monitor zu sehen war (etwa Desktop, Taskleiste, alle Anwendungsfenster).
4. Zum Speichern wählt man entweder STRG+S oder den Menübefehl Datei/Speichern (Speichern unter). Als Format ist JPEG zu empfehlen. Danach ist die Datei versandfertig (z. B. per E-Mail).
(Quelle: www.news.at)
Tipps und Tricks